My Father The Judge Toro Fino als Spitzenzigarre aus Nicaragua
2003 konnte er nach Erreichen des Rentenalters Kuba verlassen. Statt aber den Ruhestand zu genießen, ließ er sich in Miami und Esteli mit seiner Firma nieder und begann eigene Zigarren zu entwickeln. Das gelang ihm, was diverse Auszeichnungen über die letzten Jahre belegen, mehr als erfolgreich. So konnten zum Beispiel Formate der Flor de las Antillas und der My Father Le Bijou Serien jeweils den ersten Platz im Rennen um die beste Zigarre des Jahres im Cigaraficionado gewinnen.
Mittlerweile findet man diverse seiner Serien im deutschen Fachhandel, wozu auch die My Father gehören, die nach der gleichnamigen Fabrik in Nicaragua benannt ist. Sie ist ein wenig pfeffriger zum Start als die anderen, was sich aber schnell legt um intensiven Röstaromen, Creme und Erde Platz zu machen
My Father The Judge Toro Fino wurden 2017 und 2024 Zigarre des Jahres
Zur My Father The Judge Toro Fino lohnt es sich auf jeden Fall noch ein paar Worte zu verlieren, denn sie ist einer der jüngeren Neukreationen des Herstellers. Mittelkräftig und untypisch kaum pfeffrig geht's los. Es folgt Karamell, Creme, Holz, Erde und eine ordentliche Portion Komplexität, was den Aromenwechsel betrifft.2017 wurde sie durch das Cigar Journal zur Zigarre des Jahres gekührt.
Die My Father The Judge Toro Fino zeichnet sich durch unheimlich feine Aromen aus. Sie ist ist der Brenndauer etwas länger als die Grand Toro der the Judge Serie und kommt minimal kräftiger daher. Wir würden sogar fast dazu tendieren, die My Father The Judge Toro Fino auch einem Einsteiger in die Welt nicaraguanischer Zigarren zu empfehlen.
ImporteurKopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Nützliche Informationen zur Zigarre
Länge in cm
15,23
Durchmesser in cm
2,22
Rauchdauer in Minuten
70
Stärkeskala 1-10
6
Herkunft
Nicaragua
Herkunft Einlage
Nicaragua
Herkunft Deckblatt
Ecuador
Herstellungsart
Totalmente a Mano (Handhergestellt)
Don Pepin gilt mittlerweile als einer der besten Zigarrenhersteller in Nicaragua. Um 2003 konnte er nach Erreichen des Rentenalters Kuba verlassen. Statt aber den Ruhestand zu genießen, ließ er sich in Miami und Esteli mit seiner Firma nieder und begann eigene Zigarren zu entwickeln. Das gelang ihm, was diverse Auszeichnungen über die letzten Jahre belegen, mehr als erfolgreich. So konnten zum Beispiel Formate der Flor de las Antillas und der My Father Le Bijou Serien jeweils den ersten Platz im Rennen um die beste Zigarre des Jahres im Cigaraficionado gewinnen.
Mittlerweile findet man diverse seiner Serien im deutschen Fachhandel, wozu auch die My Father La Promesa Corona Gorda gehören, die nach der gleichnamigen Fabrik in Nicaragua benannt ist. Sie ist ein wenig pfeffrig zum Start als die anderen, was sich aber schnell legt um leichten Röstaromen, viel Creme und Erde Platz zu machen
My Father La Promesa Corona Gorda - promesa ist spanisch für "das Versprechen". Wird es gehalten? Wir finden ja, denn sie liefert eine tolle, komplexe Aromatik, die etwas leichter ist als die typischen My Father Blends. Das macht die My Father La Promesa Corona Gorda zu einer angenehmen Zigarre, welche sogar Einsteigern schmecken wird, die in die Marke My Father einsteigen möchten.
ImporteurKopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Nützliche Informationen zur Zigarre
Länge in cm
13,97
Durchmesser in cm
1,91
Rauchdauer in Minuten
70
Stärkeskala 1-10
5
Herkunft
Nicaragua
Herkunft Einlage
Nicaragua
Herkunft Deckblatt
Nicaragua
Herstellungsart
Totalmente a Mano (Handhergestellt)