Ein wesentlicher Unterschied liegt darin, dass Zigarrenrauch in der Regel nicht inhaliert, sondern nur gepafft wird. Dadurch gelangt weniger Nikotin und kein Teer direkt in die Lunge, anders als bei Zigaretten. Allerdings enthalten Zigarren mehr Tabak und brennen über einen längeren Zeitraum, wodurch insgesamt mehr Rauch entsteht. Zudem sind viele Zigaretten mit Filtern und Zusatzstoffen versehen, während Zigarren meist aus reinem Tabak bestehen.
Ob Zigarren schädlicher als Zigaretten sind, hängt also vom individuellen Konsumverhalten ab. Wer regelmäßig inhaliert, setzt sich höheren Risiken aus. Gelegenheitsraucher, die eine Zigarre nur gelegentlich genießen und nicht inhalieren,dürften keine körperlichen Folgen zu spüren bekommen.
Einige mildere Zigarren enthalten aber weniger Nikotin und eignen sich für Einsteiger, die eine sanftere Variante suchen. Dazu zählen beispielsweise: