Alec Bradley Kintsugi Toro Zigarren - ein Begriff aus dem Japanischen
Etwas merkwürdig scheint der japanische Begriff Kintsugi, denn er beschreibt die Kunst Porzellanscherben wieder ordentlich zu verkleben und mit Goldlack zu überziehen. Übrigens ist so auch die Kiste der Alec Bradley Kintsugi Toro gestaltet. Den Namen bekam die Serie, weil laut dem Hersteller, Alan Rubin, die Zigarrenindustrie so fragmentiert ist, aber andererseits durch den "Goldlack" aufgrund von Regulierungen und Beschränkungen dennoch zusammenhält.
Ok, das klingt alles etwas konstruiert, aber die Metapher ist doch ganz schön, das Design der Kisten ist außergewöhnlich und nicht zuletzt braucht eine Zigarre auch einen Namen.
Alec Bradley Kintsugi Toro haben auch einen sehr angenehmen Geschmack
Die Alec Bradley Kintsugi Toro zeichnet sich vor allem durch eine cremige und leicht erdige Aromatik aus, die durchaus als Anfängerfreundlich zu bezeichnen ist. Etwas Ähnliches haben wir auch zur Alec Bradley Coyol geschrieben, im direkten Vergleich würden wir den Blend der Alec Bradley Kintsugi Toro allerdings als noch etwas leichter bezeichnen, dafür mit etwas weniger Süße. Dennoch sehr gefällig und empfehlenswert.
Nützliche Informationen zur Zigarre
| Länge in cm |
15,24 |
| Durchmesser in cm |
2,06 |
| Rauchdauer in Minuten |
70 |
| Stärkeskala 1-10 |
3 |
| Herkunft |
Honduras |
| Herkunft Einlage |
Honduras, Nicaragua |
| Herkunft Deckblatt |
Honduras |
| Herstellungsart |
Totalmente a Mano (Handhergestellt) |